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Autor Thema: Stiggy baut sich ein Motörchen  (Gelesen 24298 mal)

Offline TiefFlieger

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Re: Stiggy baut sich ein Motörchen
« Antwort #15 am: 31. August 2013, 17:07:13 »
Deshalb kauft man auch gleich paar Transistoren mehr, um gut zusammenpassende zu finden. Aber bei Kolben vermutlich zu teuer...
Mein Auto ist nicht laut, es ist akustisch präsent!

Offline MichaK

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Re: Stiggy baut sich ein Motörchen
« Antwort #16 am: 02. September 2013, 09:14:41 »
Ich frage mich, wie Ihr das richtige Kolbenspiel hinbekommen wollt, wenn Kolben und Laufbuchsen in irgendeiner nicht näher spezifierten Größe gekauft werden.  :la:
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Offline The Stig

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Re: Stiggy baut sich ein Motörchen
« Antwort #17 am: 02. September 2013, 09:16:14 »
Ich frage mich, wie Ihr das richtige Kolbenspiel hinbekommen wollt, wenn Kolben und Laufbuchsen in irgendeiner nicht näher spezifierten Größe gekauft werden.  :la:
Seltsamerweise schaffen das alle, die in den letzten 3 Jahren 160er-Kolben und Laufbuchsen gekauft haben, sowohl hier als auch in England.
Hast Du denn einen besseren Vorschlag?
Oder einen Link, wo man paarige Varianten kaufen kann?

Wenn nein, puh. Gequatsche bringt mich das nämlich leider nicht weiter.   :embarassed:
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Offline MichaK

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Re: Stiggy baut sich ein Motörchen
« Antwort #18 am: 02. September 2013, 09:28:30 »
Ich habe hier ja nur mal eine grundlegende Frage in den Raum gestellt.
Von anderen Motoren (Grauguß ohne Laufbuchsen) kenne ich es so, daß der Block entsprechend der gekauften und exakt vermessenen (Übermaß-)kolben gebohrt und gehont wird. Mit den Laufbuchsen sollte das ähnlich machbar sein.  Mal einen Motorenbauer befragen, ob er das machen kann.
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Offline The Stig

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Re: Stiggy baut sich ein Motörchen
« Antwort #19 am: 02. September 2013, 09:50:10 »
Ich habe hier ja nur mal eine grundlegende Frage in den Raum gestellt.
Von anderen Motoren (Grauguß ohne Laufbuchsen) kenne ich es so, daß der Block entsprechend der gekauften und exakt vermessenen (Übermaß-)kolben gebohrt und gehont wird. Mit den Laufbuchsen sollte das ähnlich machbar sein.  Mal einen Motorenbauer befragen, ob er das machen kann.
Wenn Du Infos dazu hast, ob das hier genauso appliziert wird, gern!
Sowohl Dave als auch Roger als auch Vicente (Rotec verrät seine Geheimnisse nicht so gern) sagen: es gibt nur eine Version, kaufen, rein damit.
Lediglich gebrauchte Laufbuchsen soll man mit neuen Kolben nicht verwenden, ansonsten bauen die zigfach Schmiedekolben verschiedener Marken und auch 160er Kolben in die Original-Laufbuchsen von Goetze (die es übrigens auch nur in EINER Spezifikation gibt).

Spannend wird's dann aber erst bei den Pleuellagern!
Die originalen sind ja in drei Farben verfügbar und nach den Codes auf Pleueln und Kurbelwelle zu bestellen.
Mahle baut Motorsport-Pleuellager aus was weiß ich für tollem Material, die nur in EINER Spek verfügbar sind, aber wohl einwandfrei funktionieren.
Selbiges bei vielen "Originalteil"-Anbietern, die inzwischen auch nur eine Spek (Mittelwert?) anbieten.
Ein Bekannter von mir hat die von Mahle jetzt schon dreimal verbaut und die Motoren laufen wie Zäpfchen ohne Laufspuren oder zu große Toleranzen...
...im Hinblick auf ruhigen Schlaf werde ich einfach mal die originalen versuchen zu bekommen, gemäß Codierungen.

Edit:
Mods, macht es Sinn, das mal abzutrennen und in einen separaten Thread zu packen?
Schiebt doch gerne mal hier rein:
http://forum.mg-rover-freunde.de/index.php/topic,45813.msg462801.html#new
« Letzte Änderung: 02. September 2013, 09:52:29 von The Stig »
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Offline The Stig

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Re: Stiggy baut sich ein Motörchen
« Antwort #20 am: 02. September 2013, 09:52:04 »
Ssssooo.

Von großartigem Tuning zu sprechen, ist vielleicht vermessen.
Mein Motor hat inzwischen ~140tkm hinter sich, verbraucht ein wenig Öl (ca. 700ml/1000km) und ich hätte gern ein paar Peh-Ess mehr bzw. noch ein paar Jahre gemeinsam mit dem Aggregat, da scheint ein Refresh mit Sinn und Verstand nicht verkehrt.

Ich habe mich explizit gegen eine "extreme", aber auch lustige Lösung mit Einzeldrossel, Emerald, Schmiedekolben und so weiter entschieden, wenn man das alles selbst baut benötigt man sehr viel Zeit, Nerven und Lust (insbesondere fürs Mapping), bis das alles gescheit rennt. Vollgas mappen kann jeder Held, Teillast und Kaltstart nicht (und das traue ich mir auch nicht zu).
Mein Auto soll an der Ampel nicht ausgehen, einen sauberen Leistungs-, insbesondere Drehmomentverlauf haben, beim ersten Schlüsseldreh anspringen und das auch auf 2.500m und vor allem dauerhaltbar sein.
Wenn man sich gegen Selbstbau und für erstgenannte Lösung entscheidet, muss man deutlich fünfstellige Beträge bei arrivierten Tunern lassen, das ist mir definitiv zu teuer. Für das Geld kriegt man zudem schon andere Motoren in die Elise gebaut, die deutlich mehr Potential und keine engen Refresh-Intervalle (Schmiedekolben alle 40tkm) haben.

Von daher ein kleiner Refresh mit Sinn und Verstand, wie ich hoffe, der vorwiegend in Eigenarbeit durchgeführt wird.

Einkaufs/To-Do-Liste:
- 160er-Kolben, Laufbuchsen
- Pleuellager (original oder Mahle Motorsport)
- Feinwiegen der Pleuel und Kolben (Toleranz 0,5g) und entsprechende Angleichung beim Motorenbauer des Vertrauens
- Kopfbearbeitung (Porting, bessere Ventilsitzgeometrie, Einlassventilführungen aus Lagerbronze von Colsibro, etc.) beim Motorenbauer des Vertrauens
- chinesische N-Serien-Zylinderkopfdichtung (statt einem mit Metall versehenen Draht ist das Feuerring-Design tatsächlich 2mm breit und solide)
- Einstellbarer Benzindruckregler, um ggf. angleichen zu können, da der Motor erwartbar etwas zu mager laufen wird
- Einbau der stärkeren Ölschiene von der MLS-Dichtung
- ggf. erneuern der Dichtungen des VVC-Mechanismus
- ggf. Einbringen von Schwallblechen in die Ölwanne, wenn die schon entfernt ist

Mit all dem sollte der Motor dann schön sauber mit Seriensteuergerät laufen und die Erwartungen erfüllen.

Ich werde hier von Zeit zu Zeit immer mal wieder updaten, auch mit Bildmaterial; und freue mich auf Eure Tipps, Anregungen und Fragen.

Ach ja, und wenn sich in der Zwischenzeit ein so schon aufgebauter Motor findet, oder eine Unfall-Elise mit Honda- oder Duratec-Umbaukit darin, dann...ja dann wird hier drin nichts mehr passieren.  :angel: :grin:
« Letzte Änderung: 02. September 2013, 10:55:23 von The Stig »
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Offline MichaK

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Re: Stiggy baut sich ein Motörchen
« Antwort #21 am: 02. September 2013, 10:16:33 »
Wichtig ist halt, daß die entsprechenden Kolben- und Lagerspiele eingehalten werden, Wie die Teile heißen ( A oder B, rot oder blau) ist egal. SELBER MESSEN macht schlau. Ich weiß, daß dies von vielen recht stiefmütterlich behandelt wird und irgendwie scheint es auch zu gehen.
Kolbenspiel: 0,01 - 0,04 mm Bei Sonderkolben Hersteller fragen!
Pleuellagerspiel: 0,021 mm - 0,049 mm Kann man sehr gut mit Plastigauge ausmessen. Da sieht man ja dann, ob man z.B. mit den Mahle-Lagerschalen hinkommt. Das hängt ja noch von Kurbelwelle und Pleuelstange ab. Vielleicht hat man ja Glück.
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Offline The Stig

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Re: Stiggy baut sich ein Motörchen
« Antwort #22 am: 07. Oktober 2013, 13:14:09 »
Los geht's!

Einkaufsliste:
- 160er-Kolben, Laufbuchsen
- Pleuellager (original oder Mahle Motorsport)
- Feinwiegen der Pleuel und Kolben (Toleranz 0,5g) und entsprechende Angleichung beim Motorenbauer des Vertrauens
- Kopfbearbeitung (Porting, bessere Ventilsitzgeometrie, Einlassventilführungen aus Lagerbronze von Colsibro, etc.) beim Motorenbauer des Vertrauens
- chinesische N-Serien-Zylinderkopfdichtung (statt einem mit Metall versehenen Draht ist das Feuerring-Design tatsächlich 2mm breit und solide)
- Einstellbarer Benzindruckregler, um ggf. angleichen zu können, da der Motor erwartbar etwas zu mager laufen wird
- Einbau der stärkeren Ölschiene von der MLS-Dichtung
- ggf. erneuern der Dichtungen des VVC-Mechanismus
- ggf. Einbringen von Schwallblechen in die Ölwanne, wenn die schon entfernt ist
- leichtes Schwungrad, neue Kupplung

Derzeit noch fraglich:
Westwood oder Goetze-Laufbuchsen?
Welche Pleuellager, Verfügbarkeit der originalen eher schlecht...
Schwallbleche in Ölwanne

Erste Bilder, am vergangenen Wochenende die Clam entfernt, um Zugang zum Motor etc. zu kriegen.







Jetzt müssen nur noch die Antriebswellen raus und die Motorhalter gelöst werden.
Die nächsten Bilder gibt's, sobald ich einen Motorkran leihen kann und den Motor dann entfernt habe.  :icon_thumright:
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Offline bRiTnEy

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Re: Stiggy baut sich ein Motörchen
« Antwort #23 am: 07. Oktober 2013, 20:42:46 »
Hübsch Hübsch. Macht Lust auf mehr Bilder ;).

Lagerspiel messen wir auch immer mit Plastigage. Nicht grad billig das Zeug finde ich, aber funktioniert gut!

Offline UliV

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Re: Stiggy baut sich ein Motörchen
« Antwort #24 am: 08. Oktober 2013, 16:19:01 »
Der Ölkühler samt Einbaulage gefällt!
Im Ausgleichsbehälter fehlt wohl Kühlwasser ?
Oder schon abgelassen ? Dann müsste der Behälter doch leer sein ?
Der Narr hält sich für weise, der Weise weiß dass er ein Narr ist.

Offline bRiTnEy

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Re: Stiggy baut sich ein Motörchen
« Antwort #25 am: 08. Oktober 2013, 17:52:18 »
Hallo? K Serie?! Da hasste immer bissi was im Brennraum  ::)  ;D

Offline Tom

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Re: Stiggy baut sich ein Motörchen
« Antwort #26 am: 10. Oktober 2013, 10:10:13 »
Kannst mal bitte was zu der N-Serien-ZKD schreiben?
Preise, Bezugsquellen?

Jetzt ahne ich weshalb Du die MLS-ZKD verkauft hast ...  :-[
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Offline The Stig

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Re: Stiggy baut sich ein Motörchen
« Antwort #27 am: 10. Oktober 2013, 14:37:23 »
Kannst mal bitte was zu der N-Serien-ZKD schreiben?
Preise, Bezugsquellen?

Jetzt ahne ich weshalb Du die MLS-ZKD verkauft hast ...  :-[
Nee, die MLS-Dichtung war tatsächlich überzählig - ich hab' NOCH einen kompletten MLS-Dichtungssatz liegen, den ich eigentlich benutzen wollte.

Für den "normalen" Verbraucher ist die N-Serien-ZKD leider nur im Gesamtpaket verfügbar, d.h. als kompletter Dichtungssatz inkl. Schrauben.
Die Schrauben sind laut meinem Motorenbauer der letzte Schrott, auch Chinaware, und dürfen keinesfalls verwendet werden.
Das Komplettkit ist recht teuer.
Die N-Serien-Dichtung einzeln gibt es nach meinem Wissensstand nur bei Roger (www.sabre-heads.co.uk).
Preis weiß ich nicht, ich meine knapp dreistellig?
Die N-Serien-Dichtung hat laut Roger einen großen Vorteil:
Die Abdichtungen an den Feuerringen sind bei aktuell verfügbaren Dichtungen max. 8/10 breit dimensioniert. Zudem nicht aus solidem Material, sondern ja nur aus Blech über einem weiteren Metallring.
Die N-Dichtung ist aus solidem Material gefertigt und hat 2mm breite Feuerringe. Angeblich kann sich die dann nicht mehr in den Kopf eindrücken (sieht man ja auch bei nicht überhitzten Motoren) und hat zudem eine größere Klemmfläche, was auch im Hinblick auf Porösität im Kopf helfen könnte.
Alles kein Argument bei einem einwandfreien Kopf, aber die Argumente sind nicht von der Hand zu weisen.
Wie gesagt, ich schwanke noch, ob ich die "normale" MLS oder die N verbauen soll.

Der Kühlwasserstand war bei allen meinen Elisen immer unter Mitte Naht, bei der roten ist er immer auf "min", egal wieviel ich vorher reinfülle.
Nachdem kein Wasser verbraucht wird und der Zustand die letzten 3 Jahre so ist, scheint mir das normal zu sein. Ist bei anderen Ellis auch so. Abgesehen davon ist der Stand geringer, weil die Kiste auf Rampen geneigt steht.
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Offline Geisterfahrer

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Re: Stiggy baut sich ein Motörchen
« Antwort #28 am: 10. Oktober 2013, 15:31:10 »
Wenn du so eine N-Dichtung mal in den Fingern hast, mal doch mal bitte ein Photo.

Offline The Stig

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Re: Stiggy baut sich ein Motörchen
« Antwort #29 am: 10. Oktober 2013, 15:33:36 »
Wenn du so eine N-Dichtung mal in den Fingern hast, mal doch mal bitte ein Photo.
Ich hab' welche von Roger gekriegt, lass mich mal auf der Festplatte wühlen.

Hier alt MLS:


Hier neu N-Serie MLS:


Die N-Serien-Dichtung gibt es im Komplettpaket bei Rimmer:
http://www.rimmerbros.co.uk/Item--i-ZUA000530
Die Schrauben sind allerdings unbrauchbar, Roger hat hier aus mehreren Kits die Schrauben entnommen und durch "normale" ersetzt, die aus dem Kit waren teilweise nichtmal maßhaltig!
« Letzte Änderung: 10. Oktober 2013, 15:38:24 von The Stig »
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